Dass Takamine seine große Bekanntheit weitgehend der elektro-akustischen Gitarre verdankt, steht außer Frage. Aber das heißt noch lange nicht, dass man keine großartigen Akustikgitarren bauen könnte. Im Gegenteil. Klingt eine Gitarre akustisch nicht gut, dann wird auch ein Preamp oder Pickup kaum etwas daran ändern, wenn man sie an einen Verstärker anschließt.

Nur exzellente, sorgfältig abgelagerte Holzbestände kommen zum Einsatz, denn bei Takamine lässt man sich sehr lange Zeit und stellt sicher, dass die Gitarren zum Besten gehören, was man finden kann.

Jede Gitarre besteht aus etwas 40 verschiedenen Komponenten und durchläuft 20 multifunktionale Bearbeitungsbereiche. Dabei setzt Takamine auf allerneueste CNC (computer numerically controlled) und CAD (computer aided design) Technologien und kombiniert sie mit den besten Gitarrenbautraditionen. So klingt jedes Instrument genau so gut, wie es aussieht.

Diese Kombination von modernen und traditionellen Herstellungsmethoden ist es, was die Gitarren von Takamine so außergewöhnlich macht.